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"In der freien Natur" - es war schon erstaunlich, wie stadtnah eine "Wildnis" sein kann, so erlebt beim diesjährigen Sommercamp Jungs aufs Pferd. Heike Petersen hatte eine tolle Idylle am Stadtrand von Itzehoe (großzügig von der Familie Dallmeier ermöglicht) aufgetan, in der nur ein Toilettenwagen mit Waschmöglichkeit Zivilisationskomfort bot. Die dreißig Jungs und das vierköpfige Betreuerteam mussten somit Wege in Kauf nehmen, unter freiem Himmel abwaschen, ... Der Platz hatte neben einem kleinen Zirkuszelt für gemeinsame Mahlzeiten (es gab morgens frische Brötchen!) einen Teich mit Kanus und eine Seilbahn, die auch mehr als eifrig genutzt wurden. Der fußläufig zu erreichende Badesee bot herrliche Erfrischung, so dass auch nach längeren Fussmärschen" (so zum "Anatomiemalen" und dem Swing-/Fußballgolfen) Abkühlung geboten wurde. Das meist gute Wetter ermöglichte lange Abende mit Fußball, Grillen und Lagerfeuer, so dass die Nachtruhe dann auch ruhig wurde. Die Reitunterrichte wurden durch Elterntransporte der Pferde am An- und Abreisetag ermöglicht, so dass Evi Bengtsson und Michael Bünger auf dem Hof Basten Anregungen für die reiterliche Weiterbildung geben konnten, wobei die tolle Mischung vom Sieben- bis zum Sechzehnjährigen, vom Reiter-/Springreiterwettbewerb bis zur Kl. L jeden auf seine Kosten kommen ließ.

Ein Dank gilt Allen, die dafür gesorgt haben, dass Dies alles möglich wurde, so auch dem Exteilnehmer und diesjährigen Betreuer Ole sowie Tanja, die als weitere Betreuerin mit ihren beiden Steppkes dabei war. Reiten - Spiele - Dienste aber auch das Einbringen in die Gruppe und somit Sozialkompetenz waren interessante und schöne, sowie lehrreiche Bestandteile dieses Camps, dann bis 2019!

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